Wo einst dieser grell-gelbe Schriftzug „Black Lives Matter“ gen dem Erdpech leuchtete, schieben sich heute wieder schwere SUVs durch die Straße. Republikaner im US-Kongress hatten sich an dem ikonischen Gemälde instabil; im März wurde es schließlich fern. Keyonna Jones steht mitten gen dieser einst berühmten 16th Street in Washington, D.Kohlenstoff. „Selbst fühle Erkenntlichkeit, bin baff und niedergeschlagen – im Gegensatz dazu synchron genauso gestärkt“, sagt die Künstlerin dieser DW.
Vor rund fünf Jahren hatte sie in einer nächtlichen Handlung verbinden mit anderen Künstlern die riesigen Buchstaben gen den Erdpech gepinselt. Erst im Morgengrauen, qua Fremde stillstehen blieben und mithelfen wollten, begriff sie, dass sie Teil von irgendetwas Größerem geworden war. „Intrinsisch von 24 Zahlungsfrist aufschieben war dieser Schriftzug überall gen dieser Welt zu sehen. Dies hat mich erfüllt und mir Macht gegeben“, sagt sie. „So entsteht Veränderung.“
Mord an George Floyd löst Proteste aus – weltweit
Die Veränderung, die Keyonna Jones will, ist Recht. Denn genau vor fünf Jahren starb dieser US-Amerikaner afrikanischer Herkunft George Floyd zwischen einer brutalen Polizeikontrolle – qualvoll erstickt unter dem Kniegelenk eines Polizisten. Kurz neuneinhalb Minuten dauerte sein Todeskampf, minutiös dokumentiert von einer Handykamera. Immer wieder war Floyds „I can’t breathe“ („Selbst kann nicht Luft bekommen“) zu vernehmen.
Dies Video aus Minneapolis ging um die Welt. In Zukunft gingen Hunderttausende gegen rassistische Polizeigewalt gen die Straße und forderten tiefgreifende Reformen. Die „Black Lives Matter“-Regung wurde zur wahrscheinlich größten Protestbewegung dieser US-Historie.
Endlich im Kern: Polizeigewalt
Genauso external dieser USA schlug Floyds Tod hohe Wellen. Ab Monat des Sommerbeginns 2020 fanden weltweit Proteste statt – wenn genauso mit unterschiedlichem Kern. Aktivisten in Brasilien und Kolumbien nutzten die BLM-Regung, um gen rassistische Polizeigewalt gegen indigene und afro-lateinamerikanische Gemeinschaften rücksichtsvoll zu zeugen.
In Europa konnte die BLM-Regung vor allem in Deutschland, Dänemark und Italien zehntausende Menschen mobilisieren. Die Proteste hätten gezeigt, dass es „ein wachsendes Problembewusstsein“ gebe, erklärt dieser Sprecher dieser Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, Tahir Della, dieser DW.
„Dieser Tod von George Floyd kann schon qua Zäsur betrachtet werden“, sagt genauso Juristin Laila Abdul-Rahman, die sich an dieser Goethe-Universität Frankfurt/Oder mit Polizeigewalt beschäftigt, dieser DW. Genauso in Deutschland habe BLM maßgeblich dazu beigetragen, die öffentliche Debatte zu stempeln. „Dieser Gedankenaustausch wird jetzt andersartig geführt, genauso in dieser Wissenschaft“.
Fünf Jahre später – Versprechen sollen eingehalten werden
Fünf Jahre später mischt sich in die anfängliche Hoffnung vieler im Gegensatz dazu genauso Enttäuschung. „Wir nach sich ziehen noch längst nicht die ganze Veränderung erreicht, die den Menschen einst versprochen wurde“, sagt Robert Samuels, Cobalt-Dichter des Buches „His Name Is George Floyd“, im Gespräch mit dieser DW. „Die USA nach sich ziehen es nicht geschafft, sich immer während und sanguin hierfür einzusetzen, dass Gleichheit herrscht und jeder die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten erhalten“.
Jene Ernüchterung spiegelt sich genauso in Umfragen wider: Während 2020 noch 52 v. H. dieser US-Ami glaubten, dass dieser neue Kern dies Leben schwarzer Menschen verbessern würde, zeichnet sich laut dem Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center fünf Jahre später ein anderes Gemälde. Nur noch 27 v. H. sagen, es habe tatsächlich zu positiven Veränderungen geführt. 72 v. H. sehen keine Verbesserungen.
Trumps Verordnungen – zu Händen BLM ein Rückschlag
Dies könnte genauso mit Trumps Politik zu tun nach sich ziehen: Von kurzer Dauer nachher seinem Amtsantritt ordnete dieser US-Vorsitzender an, dass jeder Programme zur Gunstbezeugung von Vielfalt, Teilhabe und Inklusion (DEI) in Bundesbehörden eingestellt werden müssten. Genauso Unternehmen und Universitäten wurden unter Pressung gesetzt, Richtlinien zur Gunstbezeugung benachteiligter Gruppen an Universitäten aufgehoben. Außerdem will Trump Schulunterricht oberhalb Rassismus und soziale Recht zurückdrängen – zur Not mit dem Entzug staatlicher Fördermittel.
Und genauso die polizeiliche Suche nachher Fällen von Polizeigewalt will die US-Regierung nun in Teilen setzen. Dies Justizministerium kündigte am Mittwoch an, es wolle Polizisten in Louisville im Bundesstaat Kentucky sowie in Minneapolis in Minnesota entlasten. Vorwürfe gegen Polizeikräfte in Memphis und vier weiteren Städten kämen ebenfalls gen den Prüfstand. Den Vollzugskräften sei „fälschlicherweise“ eine „vorsätzliche Rechtswidrigkeit“ von Schwarzen unterstellt worden, so dies Justizministerium.
Dies gemeinnützige Projekt „Mapping Versicherungspolice Violence“ legte zudem alarmierende Zahlen vor. Demnach seien 2024 in den USA mindestens 1.260 Menschen in Polizeihänden gestorben. Dies sind mehr qua jemals zuvor seitdem zehn Jahren, und progressiv viele schwarze Menschen. Genauso Keyonna Jones sagt, sie habe in den letzten fünf Jahren sechs enge Freunde aus ihrer Umgebung durch Schüsse oder Polizeigewalt verloren.
Wie viele Menschen weltweit Todesopfer von rassistischer Polizeigewalt wurden und ob sich die Zahlen verändert nach sich ziehen, lässt sich schwergewichtig quantifizieren. Laut Menschenrechtsorganisationen würden die Vorfälle oft genauso nicht zur Monitor gebracht. In Brasilien zum Paradigma töteten Beamte „immer wieder Menschen, die keine Gefahr darstellten – meist junge Schwarze – in dieser Glaube, dass welche Tötungen selten untersucht oder strafrechtlich verfolgt würden“, schreibt Amnesty International in einem zuletzt 2024 aktualisierten Report.
„Überleben ist nichts Neues“
Trotzdem, so sagt Robert Samuels, gab es genauso positive Veränderungen. Die Formgebung, wie oberhalb Rassismus gesprochen wird, habe sich grundlegend gewandelt. Mindestens 16 Bundesstaaten nach sich ziehen die Polizeimethode des Fixierens Verdächtiger mit dem Kniegelenk am Rachen verboten – genau die Realität, die George Floyd dies Leben kostete.
Angesprochen gen Donald Trump flüchtet Keyonna Jones sich in Schicksalsergebenheit. „Schwarze Menschen nach sich ziehen gelernt, ihr Leben weit – oberhalb Jahrhunderte und Jahrzehnte – zu überleben,“ so die Künstlerin. „Selbst bin im Südosten von Washington D.Kohlenstoff. aufgewachsen, einem Stadtteil, dieser oft vergessen und unterversorgt wird. Die Historie vom Überleben ist zu Händen mich nichts Neues. Insofern erschüttert es mich kaum, wenn Leckermaul Neues in dieser Regierung sitzt.“